| Wie werde ich respektiert ? |
Sie müssen für Ihren Hund die Autoritätsperson sein, sonst wird er Sie zwar lieben und akzeptieren aber nie respektieren. Respekt verschaffen Sie sich mit Konsequenz und dem Einsetzen von Körpersprache, Mimik, Gestik und Augenkontakt im richtigen Moment. Ein Hund, der Sie nicht respektiert, kann ein ganz lieber Hund sein. "Solange Sie nichts von Ihm wollen was ihm nicht passt". Dann kann es passieren, dass ein bis dahin lieber Hund Ihnen plötzlich die Zähne zeigt. Wenn er merkt, er kommt damit durch, haben Sie Ihre Autorität verloren. Sie müssen Ihrem Hund schon von Anfang an beibringen, dass Sie die Autoritätsperson, der Rudelführer und in allen Lebenslagen ihm voraus sind. Er kann sich dann auf Sie vollkommen verlassen und fühlt sich in diesem Verhältnis sicher. Er braucht also nicht selbst die Rudelführerschaft zu übernehmen. Konsequenz und eine gradlinige Erziehung geben Ihrem Hund Stabilität und Halt innerhalb des Rudels. Ein Hund denkt schwarz-weiss. Entweder er darf etwas oder er darf etwas nicht. Grauzonen gibt es im Leben und Denken eines Hundes nicht. Merken Sie sich: "Der Rudelführer ist nicht der Stärkere, sondern der Schlauere". Tipp: Lassen Sie Ihren Zorn nie an Ihrem Hund aus; eine Zurechtweisung sollte immer genügen |