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Anfang
der siebziger Jahre wurde
mit dem ersten Hindernislaufturnieren der Grundstein für den inzwischen weit verbreiteten
"Turnierhundsport" ( auch Breitensport genannt) gelegt. Der Begriff Turnierhundesport „THS“ umfasst klar definierte Hundesportarten;
nicht alle Warum
Breitensport: Der
Turnierhundsport ist als Bewegungssport mit dem Hund anzusehen und kommt
zunehmend den Bedürfnissen nach
Spiel, Spaß, Vergnügen und Geselligkeit sowie Sport, Bewegung und
Leistungsanspannung entgegen. eine
sinnvolle Freizeitgestaltung und die Möglichkeit zur körperlichen sportlichen
Betätigung geboten. Im
Einzel- oder Mannschaftswettkampf werden Hundeführer und Hund entsprechend der
eigenen Leistungsfähigkeit gefordert.
Dem
Bewegungstrieb des Hundes wird Rechnung getragen, denn er kann sich bei diesen
Übungen richtig ausleben. Es gibt also viele Möglichkeiten, den Turnierhundsport interessant und attraktiv zu gestalten. Vor allem wird hier die gesamte Familie angesprochen.
Mit
diesen sportlichen Angebot wird allen Hundebesitzern, mit kleinen oder großen
Hunden, die Möglichkeit gegeben,
sich mit ihrem Hund sportlich betätigen zu können. Mit
der Erziehung der Hunde leisten wir auch einen Beitrag zu mehr Sicherheit im täglichen
Straßenverkehr und
im Umgang mit unseren Mitmenschen. Mit
dem breitgefächerten Angebot des Turnierhundsport wird allen
Hundehaltern ein sinnvolles Betätigungsfeld in
den Vereinen angeboten. Seit
der ersten „Turnierordnung“ ist der THS fest reglementiert und umfasst nach
mehreren Änderungen
nachstehende Disziplinen: Geländelauf ( 2.000 Meter + 5.000 Meter), Hindernislauf, Qualifikationsspeedcup (QSC), Combinationsspeedcup
(CSC) Shorty
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